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  • Alexander Stannigel Donnerstag, 30. Juli 2020
    #Covid19 Statistik-Update 🤓 Emoji (Nerd face)
    Mit der sich offenbar ausbreitenden Sorglosigkeit in Teilen der Bevölkerung pendelt R mittlerweile um 1,2 und die Zahl der aktiven Covid-19-Fälle steigt seit 2½ Wochen wieder an. Die Anzahl an Personen, die mit Covid-19 ins Krankenhaus kommen, nimmt allerdings kaum zu. Angenommen, der durchschnittliche Aufenthalt betrüge etwa 2 Wochen, entspräche die 14 Tage-Summe den in stationärer Behandlung befindlichen Fällen.
    Also könnte gut sein, dass die aktuellen Infektionszahlen durch das ausgeweitete Testregime vor allem Fälle ohne oder nur mit leichten Symptomen darstellen. Wie das RKI auch schreibt, muss das natürlich weiter genau beobachtet werden, aber für eine Verschärfung der Maßnahmen spricht das nicht. Solange weiter die Abstands- und Hygieneregeln gelten und weitgehend eingehalten werden, sollte die Lage weiter unter Kontrolle gehalten werden können. Da scheint durchaus etwas Luft zu sein, um entsprechende Konzepte für Veranstaltungen und Gastronomie zu erproben.
  • Alexander Stannigel📖 Emoji (Open book) hat drei Artikel geteilt: Dienstag, 28. Juli 2020
    Für ein Unternehmen
    • dass unter dem Schlagwort «KI» hohe Finanzmittel aquiriert,
    • dass keine tatsächlichen Produkte oder Dienstleistungen anbietet,
    • dass Ex-Geheimstdienstler und einen Ex-Verteidigungsminister im Boot hat,
    • an dem #Amthor selbst Anteile hält und
    • in dem #Amthor einen — mutmaßlich gut dotierten — Verwaltungsratposten bekleidet
    auf Bundestagspapier Lobbyarbeit beim Bundeswirtschaftsministerium zu betreiben, riecht sowas von fischig, ist aber nach geltender Rechtslage völlig okay. 😳 Emoji (Flushed face)
    «Der Beschuldigte ist der angezeigten Taten eindeutig überführt. Daher wird das Ermittlungsverfahren umgehend nicht aufgenommen.» 🤔 Emoji (Thinking face)
    Ist Philipp Amthor käuflich? Der Spiegel · Politik · Inland · Korruption | Sven Becker, Rafael Buschmann, Roman Höfner, Nicola Naber, Gerald Traufetter & Christoph Winterbach · Freitag, 12. Juni 2020
    «Der CDU-Abgeordnete Philipp Amthor hat mit einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) Lobbyarbeit für das Unternehmen Augustus Intelligence betrieben. Vom Erfolg der New Yorker Firma profitiert Amthor womöglich persönlich. Der Entwurf des Schreibens, der dem SPIEGEL vorliegt, wurde im September 2018 auf dem Briefpapier des Deutschen Bundestags verfasst und kursierte vor Versenden im Unternehmen. Darin lobte Amthor das Start-up und bat Altmaier um politische Unterstützung. Das Schreiben ging am 2. Oktober im Wirtschaftsministerium ein.»
    «Amthor bekam gemäß einer internen Aufstellung mindestens 2817 Aktienoptionen an der Firma und bekleidet einen Direktorenposten. Dem SPIEGEL liegen zudem Unterlagen über Reisen und Aufenthalte in teuren Hotels vor, die Amthor mit Augustus-Mitarbeitern unternahm. Der Abgeordnete kommentierte auf Anfrage nicht, wer die Kosten für Reise, Unterkunft und Champagner übernahm.»
    «Auch Augustus äußerte sich nicht zu konkreten Fragen. Um sich herum haben die Firmengründer eine Gruppe von konservativen Männern geschart. Dazu gehören der ehemalige Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen oder der frühere BND-Chef August Hanning. Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg stieg als Teilhaber bei Augustus ein und wurde Präsident der Firma.»
    (…)
    Was steckt hinter Augustus Intelligence? Tagesschau · Ausland · Korruption | Antje Passenheim & Marcus Schuler · Mittwoch, 17. Juni 2020
    (…)
    «Die Recherche nach Augustus Intelligence ist eine Geschichte voller Ungereimtheiten. (…) Wer auf dem Berufe-Netzwerk LinkedIn nach Mitarbeitenden des angeblich aufstrebenden Startups sucht, findet dort lediglich eine einzige Angestellte. […] Zuvor war die Frau in leitender Funktion beim französischen Ableger des Unternehmensberaters Roland Berger tätig. Bekannt ist auch, dass der aus Frankreich stammende Unternehmensberater Charles-Édouard Bouée als ‹Verantwortlicher Präsident für Geschäftsangelegenheiten› fungiert. Zuvor war er Chef der Unternehmensberatung Roland Berger.»
    (…)
    «Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg […] besitzt nicht nur Anteile an Augustus Intelligence. Er war noch im März auf der Website des Startups […] als ‹President in charge of General Affairs&rsaquo. (…) In einem Bericht des ‹Spiegel› taucht außerdem mehrmals der ehemalige Chef des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, auf. Medienberichte sprechen von weiteren Größen aus der deutschen Wirtschaft und Politik.»
    «Dabei bleibt das Unternehmen sonst völlig unter der Oberfläche. Berichte in US- Wirtschaftsmedien oder Startup-Blogs gibt es nicht. Und das, obwohl das KI-Unternehmen durchaus solide Finanzierungserfolge vorzeigen kann.»
    (…)
    «Der Frankfurter ist ein Experte für Theoretische Neurowissenschaften und Maschinelles Lernen. Er leitete bereits die KI-Forschung und -Entwicklung des Telekommunikationskonzerns Telefónica in Barcelona. (…) Weinberger absolvierte schon mit 15 Jahren Fernkurse in Programmierung am Bostoner MIT. Sein Bachelor-Studium brach er ab und arbeitete bei Google X für die Brain Group.»
    «‹Pascal ist ein begnadeter Fundraiser›, sagen viele, die ihn kennen. Und ein Investor sagt der ARD: ‹Er hat sich ein dichtes Netzwerk von Investoren aufgebaut. Pascal ist speziell in der Szene deutscher Familienunternehmen so gut verdrahtet, dass es ihm leicht fällt, ruckzuck hohe Summen zusammen zu bekommen.› Und das für ein Gebiet, auf dem gerade Goldgräberstimmung herrscht.»
    (…)
    Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gegen Philipp Amthor ein Frankfurter Allgemeine Zeitung · Inland · Korruption | Marlene Grunert · Mittwoch, 22. Juli 2020
    «Die Staatsanwaltschaft Berlin hat das Verfahren gegen Philipp Amthor wegen Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern mangels Anfangsverdachts eingestellt. (…) Gegen den CDU-Abgeordneten Amthor war Strafanzeige erstattet worden, nachdem dessen Aufsichtsratsposten in dem amerikanischen IT-Unternehmen Augustus Intelligence bekanntgeworden war.»
    «Wie die Staatsanwaltschaft Berlin am Mittwoch mitteilte, fehlten schon Erkenntnisse darüber, ob Amthor ‹ungerechtfertigte› Vorteile erhalten habe. ‹Denn mandatsunabhängige Einkünfte stellen grundsätzlich keine verbotenen Zuwendungen dar›, so die Ermittler. (…)»
    «(…) Die Staatsanwaltschaft stellte nun klar: ‹Die Tätigkeit des Abgeordneten für das Start-up-Unternehmen beschränkte sich auf die Nutzung des Kontaktes zum Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit dem Ziel der Unterstützung des Unternehmens.›»
  • Alexander Stannigel📖 Emoji (Open book) hat einen Artikel geteilt: Freitag, 24. Juli 2020
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  • Alexander Stannigel📖 Emoji (Open book) hat drei Artikel geteilt: Donnerstag, 23. Juli 2020
    Alternative Blicke auf den generellen «Die Russen manipulieren» Großmedien-Zeitgeist zeigen doch auch: Es braucht eben auch — im Fall von Hillary Clinton — ignorante und — im Fall des Brexit — korrupte Eliten, die den Weg bereiten. Und genauso läuft es auch in Deutschland, wie man sieht …
    Biden geht in die Offensive Süddeutsche Zeitung · Politik · Ausland · US-Wahlen | Christina Berndt · Sonnabend, 18. Juli 2020
    (…)
    «[Der progressive Flügel] sehnt sich nach jemandem, der viel weiter links steht, nach dem Senator Bernie Sanders zum Beispiel. Die amerikanischen Demokraten sind eine vielfältige Partei. Übertragen auf deutsche Verhältnisse, findet sich unter ihrem Dach alles von der Linken bis zum moderaten Flügel der CDU. In diesem Spektrum stand der 77 Jahre alte Biden Zeit seines Lebens am rechten Rand.»
    (…)
    «Ihm schwebt das größte Investitionsprogramm seit dem Zweiten Weltkrieg vor, um einerseits die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder in Gang zu bringen und andererseits die USA in eine sauberere Zukunft zu führen. Bezahlen will er das unter anderem dadurch, dass er Trumps Steuererleichterungen für die Reichen rückgängig macht und die Einkommenssteuer für Unternehmen von 21 auf 28 Prozent hebt. Weiter ist noch kein Demokrat dem progressiven Flügel der Partei entgegengekommen.»
    (…)
    «Ein Gedanke hinter dieser Strategie dürfte sein, dass Hillary Clinton vor vier Jahren diesen Flügel weitgehend ignoriert hatte, weshalb viele Demokraten nicht zur Wahl gingen. Mit dem Ergebnis, dass Donald Trump Präsident wurde, weil er in den Swing States im Mittleren Westen einige Zehntausend Stimmen mehr errang als Clinton. Bidens Team setzt offenkundig nicht darauf, wankelmütige Trump-Wähler zu überzeugen, sondern darauf, möglichst viele Demokraten zu aktivieren.»
    (…)
    Gefahr aus Russland ignoriert Tagesschau · Politik · Ausland · Brexit | Inke Köhler · Dienstag, 21. Juli 2020
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    «‹Aus Sicht des Ausschusses ist es schlimmer als das. Der Report zeigt, dass niemand in der Regierung wusste, ob Russland sich einmischte, weil man es nicht wissen wollte. Die britische Regierung hat aktiv vermieden, nach Beweisen für russische Einmischung zu suchen.›»
    (…)
    «Beim Thema Geldwäsche und Großspenden kommt der Bericht zu dem Schluss, dass britische Regierungen über viele Jahre hinweg russische Oligarchen und ihr Geld mit offenen Armen empfangen hätten. […] ‹Oligarchen, Leute, die durch Korruption reich geworden sind. Diese Oligarchen sind nach Großbritannien gekommen und geben dem Establishment Geld, geben hochstehenden Persönlichkeiten Geld, die dann für die russische Regierung Informationen beschaffen und in ihrem Sinne in Großbritannien Einfluss nehmen.›»
    «Zu den hochstehenden Persönlichkeiten gehören laut Browder auch Mitglieder des Oberhauses, und auch wenn der Report inzwischen etwas Staub angesammelt hat, ist sich Browder sicher, dass seine Aussagen immer noch gültig sind. […] ‹Der Bericht hätte vor der Unterhauswahl veröffentlicht werden können und da hätte er auch veröffentlicht werden sollen! Die Erklärungen der Regierung, warum sie das verhindert hat, waren absolut unglaubwürdig.›»
    (…)
    Wie Staaten Korruption als Waffe nutzen Tagesschau · Investigativ · Korruption | Silvia Stöber · Mittwoch, 22. Juli 2020
    (…)
    «Hatte ein 1994 aufgelegtes, kaum reguliertes Visaprogramm für Investoren zahlreiche Vermögende aus Russland angezogen, bauten diese über die Jahre Einfluss im britischen Establishment auf. […] Es sei Russen mit engen Verbindungen zu Präsident Wladimir Putin gelungen, sich in die Geschäfts- und Gesellschaftsszene zu integrieren und aufgrund ihres Vermögens akzeptiert zu werden. Eine ganze Industrie aus Rechtsanwälten, Buchhaltern, Immobilienmaklern und PR-Fachleuten habe dazu beigetragen. […]»
    «Um die Oligarchen sei zudem eine private Sicherheitsindustrie entstanden, […] Gelegentlich werde auch bei Offshore-Geschäften zur Verdeckung von Geldwäsche geholfen, […] Russische Geschäftsleute erwiesen sich demnach als fleißige Spender insbesondere der Konservativen — wie etwa Ljubow Tschernuchin, die Frau eines Ex-Vizefinanzministers, die als Preis für ihr umfangreiches finanzielles Engagement ein Tennisspiel mit Boris Johnson und ein Essen mit Verteidigungsminister Gavin Williamson gewann.»
    (…)
    «Während bei weitem nicht nur Russinnen und Russen vom Glamour und investorenfreundlichen Bedingungen profitierten, ist London nur einer von vielen Orten, der Kleptokraten aus autoritär regierten Staaten anlockt. Das Land mit den weitaus meisten Briefkastenfirmen sind die USA — insbesondere der Bundesstaat Delaware. Es sei hier einfacher, Briefkastenfirmen zu eröffnen als einen Bibliotheksausweis zu bekommen, schreibt etwa der US-Sicherheitsexperte John Hardie.»
    «Sie seien deshalb nützliche Instrumente zur Geldwäsche. Die Organisation ‹Financial Action Task Force› bezeichnet dies als ‹eine der grundlegenden Lücken› der US-Verteidigung. Dazu kommt ein locker regulierter Immobilienmarkt und eine Lobbyismusindustrie mit engen Verbindungen in die Politik Washingtons.»
    (…)
    «In Deutschland wiederum laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Bestechlichkeit gegen die CDU-Bundestagsabgeordnete Karin Strenz und den ehemaligen CSU-Abgeordneten Eduard Lintner. Er soll rund vier Millionen Euro über Briefkastenfirmen aus Aserbaidschan erhalten haben. Das Geld sollte er demnach an europäische Abgeordnete weiterleiten, damit sich diese positiv über den autoritär regierten Staat äußern, darunter Strenz.»
    (…)
  • Alexander Stannigel📖 Emoji (Open book) hat einen Artikel geteilt: Mittwoch, 22. Juli 2020
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Wappen des Vogtlandes mit Barockschild
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Mittwoch, 5. August 2020 13:29
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Montag, 3. August 2020 18:10
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