Beiträge Alexander Stannigel Seite 10
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Alexander Stannigel Donnerstag, 3. Oktober 2002#53Von mir gibt’s auch was Dolles für die Leserschaft: Die Deutsche Nationalhymne – resampled, remixed oderwasauchimmer by me – Have a lot of fun! Feedback erwünscht.
Nationalhymne.MP3
(Im ID3V2-Tag gibt's den Text zum Mitsingen – © by Elmar Brandt (Die Gerd Show)
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Alexander Stannigel Montag, 30. September 2002#52Die beiden Ferraris bestimmten von Beginn an das Renngeschehen an der Spitze und fuhren annähernd gleiche Rundenzeiten. In der letzten Kurve – Turn 1 des Ovals des Indianapolis Motor Speedway – bremste Schumi dann soweit ab, dass Barrichello neben ihm kommen konnte um parallel durchs Ziel zu fahren.
Für Aufregung sorgten Juan Pablo Montoya und Ralf Schumacher, die sich in Runde 2 berührten, nachdem Schumacher gegen JPM nicht nachgab und sich in Turn 1 drehte und dabei Montoya erwischte. Während Montoya jedoch unbeschadet weiterfahren konnte, musste Klein-Schumi sich einen neuen Heckflügel holen.
Im Mittel- und hinteren Feld gab es viele schön anzusehende Duelle und Überholmanöver, vorzugsweise nach der langen Vollgaspassage bei Turn 1.
weiter… (@MA)
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Alexander Stannigel Freitag, 27. September 2002#51So bekräftige auch Fronkreischs Staatspräsident Chirac, dass er gegen die von Bush und Tony Blair vorgeschlagene UN-Resolution im Weltsicherheitsrat ist. Doch es gilt neben der "europäischen Achse" Berlin-Paris auch Russland und China von der Notwendigkeit eines Militärschlags im Nahen Osten zu überzeugen. Doch US-Außenminister Collin Powell machte kurz darauf klar, was jeder erwartete: Notfalls macht's man auch alleine (mit GB), wie es eben Amerikas Stil ist unter Bush: "Entweder ihr macht mit, oder ihr lasst uns dann wenigstens in Ruhe."
Doch auch im eigenen Land bekommt er eisigen Wind ins Gesicht: Bürger des Landes, welches George Dabbeljuh regiert finden es arrogant von ihm, Wahlkämpfer Schröder so abzutun und selber das gleiche im eigenen Land zu tun. "Der Mann schaltet sein Gehirn," hieß es in einem TV-Interview zu Schröder. Auch in den Zeitungen sind immer mehr kritische Texte zu lesen und nach einer aktuelle Umfrage sind gar 70% der Bevölkerung gegen Bushs Interventionspläne. Und das im Land unbegrenzten Solidarität.
Und im Parlament weht dem Präsidenten, der sich einst selbst mehr schlecht als recht mit diversen Tricks an die Macht schob, indem er die exakte Stimmauszählung immer wieder verhinderte (!), ein ganz eisiger Wind um die Ohren: Die Demokraten fühlen sich einfach von ihm verarscht, weil er sie bezichtigte, dass ihnen nichts an der Sicherheit der Staatsbürger der USA liege – und das sagt die Knalltüte höchstpersönlich. Selbst den ansonsten überaus ruhigen Chef der Demokraten, Tom Daschle, brachte dies aus der Fassung: "Wer sind hier die Feinde der USA? Wir oder Saddam?" fragte der Demokrat. Bush antwortete nicht...
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Alexander Stannigel Dienstag, 24. September 2002#50Zuerst kam ein Telegram aus Paris von Frankreichs Staatsoberhaupt Jacques Chirac. "Lieber Gerhard, zu Deinem schönen Wahlsieg gratuliere ich Dir herzlich. In dieser für die Europäische Union entscheidenden Phase, vor einer großen Erweiterung und einer tief greifenden Reform ihrer Institutionen, müssen unsere beiden Länder eine treibende Rolle beim Bau Europas einnehmen", so der Präsident.
Der britische Premierminister Tony Blair freut sich nach Angaben eines Sprechers auf die Fortsetzung der "guten und engen Beziehungen" mit dem Bundeskanzler Schröder. Am Wahlabend habe Blair sich beruhigt schlafen gelegt, nachdem er um Viertel vor elf mit Gerhard Schröder telefoniert habe und dieser ihm versichert habe, dass "die Dinge wohl in Ordnung gehen."
Der schwedische Ministerpräsident Göran Persson, der vor einer Woche selbst einen Wahlsieg errungen hatte, bezeichnete das Wahlergebnis als "großen Erfolg" für Gerhard Schröder. Im Rundfunk sagte er: "Ich bin hoch erfreut. Schröder hat in wenigen Monaten eine fantastische Aufholjagd geschafft." Das Verhältnis zwischen Schröder und Außenminister Joschka Fischer nannte der Sozialdemokrat "außerordentlich eng" und fügte hinzu: "Sie treten ja zusammen wie Brüder auf. Wenn die Grünen in Schweden so realistisch wären wie die deutschen, würden sie auch hier in der Regierung sitzen."
Auch Moskau hielt nicht mit Glückwünschen hinterm Berg. So zeigte sich der Bundesgerd sehr erfreut über Glückwünsche des russischen Präsidenten Vladimir Putin. "Präsident Putin hat angerufen und gratuliert", sagte Schröder in Berlin.
Glückwünsche an den Bundeskanzler sandte auch der amtierende EU- Ratspräsident und dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen. In einer in Kopenhagen veröffentlichten Erklärung hieß es: "Ich sehe mit großen Erwartungen der Fortsetzung der Zusammenarbeit mit Gerhard Schröder entgegen." Dabei denke er vor allem an die bevorstehenden Entscheidungen zur Erweiterungen der NATO und der EU. Eine politische Bewertung des Wahlausgangs gab der rechtsliberale Politiker nicht ab.
Sehr zurückhaltend reagierte auch die spanische Außenministerin auf den Wahlsieg der Regierung. Die eigentliche Gewinner der Bundestagswahl seien CDU/CSU, erklärte Ana Palacio im Fernsehsender Antena 3. "Man muss aber auch anerkennen, dass die Grünen ein unerwartet gutes Ergebnis erzielt haben", ergänzte die konservative Politikerin. Skeptisch gab sich Palacio auch bezüglich der knappen Mehrheit von Rot-Grün im Bundestag. "Wir müssen abwarten, wie die damit zurecht kommen. Denn sie haben es im Bundestag mit einer sehr knappen Marge zu tun."
Ganz anders äußerten sich die Regierungschefs in Ungarn undTschechien: Mit den Worten "Die Koalition von Gerhard Schröder war stets ein Motor der EU-Erweiterung, und das kommt in Prag gut an", begrüßte der tschechische Außenminister Cyril Svoboda den Erfolg der rot-grünen Koalition in Berlin. Die deutsch-tschechischen Beziehungen seien gut, und das würden sie bei einer Neuauflage von Rot-Grün auch bleiben, betonte der Christdemokrat.
Auf ein positives Echo stieß der Wahlausgang auch bei der ungarischen Regierung in Budapest. Außenminister Laszlo Kovacs begrüßte das Ergebnis und die geplante Fortsetzung der rot-grünen Regierung in Berlin. In den vergangenen Monaten habe sich gezeigt, dass die von Gerhard Schröder geführte Koalition ein "guter Partner", des seit Mai amtierenden sozialistisch-liberalen Bündnisses in Budapest sei. Die letzten Jahren hätten bewiesen, dass sowohl die Sozialdemokraten als auch die Grünen zur EU- Osterweiterung stehen. "Für Ungarn, das der EU beitreten will, ist das günstig", sagte der Außenminister, der auch Vorsitzender der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP) ist.
Sogar aus Teheran meldete man sich: Auch in der iranischen Hauptstadt fand die Bestätigung der Rot-Grünen Regierung Zuspruch. Man hoffe weiterhin, dass die konsequente Friedenspolitik Berlins im Nahen Osten auch nach den Wahlen fortgeführt werden, hieß es aus den Büro des iranischen Präsidenten Mohammed Chatami. Die iranische Führung hoffe, dass der geplante Besuch von Kanzler Schröder, der bis nach der Wahl verschoben worden war, nun nachgeholt werde.
Nur aus Washington hörte man noch nichts. George Dabbeljuh lies sich zwar ausführlich über die Entwicklung in Berlin informieren, doch zu sagen hatte er nichts. Nichteinmal einen Stellvertreter schob er vor um wenigstens eine Äußerung zum Wahlergebnis hören zu lassen. Aber der amerikanische Präsident scheint Probleme zu haben, wenn ein deutscher Bundeskanzler mal etwas selbstbewusster auftritt, als immer nur zu hofieren. Und ist man halt mal nicht einer Meinung mit den Amis, gilt das Verhältnis mit uns gleich als vergiftet. Einfallsreich waren sie ja schon, die Amis ganz oben. Aber diese "wer-nicht-für-uns-ist-ist-gegen-uns"-Mentalität hat der Texas-Ranger ja schon öfter ausgedrückt. Da stellt sich mir doch die Frage: Warum gibt es die Schweiz noch??? Die waren doch noch nie mit den USA... seltsam, seltsam...
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Alexander Stannigel Montag, 23. September 2002#49Nach einer langen Wahlnacht, bzw. deren Auszählungen, steht es fest: Die SPD sowie die CDU/CSU erhielten die gleiche Stimmenanzahl zur Wahl des deutschen Bundestages 2002. Allerdings verschaffte sich die SPD einen Vorsprung von 3 Sitzen im neuen, 15. Bundestag durch eine höhere Zahl an Überhangmandaten aus den Ländern Thüringen (1), Sachsen-Anhalt (2) und Hamburg (1), während die CDU lediglich in Sachsen ein zusätzliches Mandat erkämpfen konnte.
Zuvor hatte bereits um 18:00 RTL die erste Prognose gewagt und kam an das endgültige Wahlergebnis erstaunlich nahe heran. Jubel ertönte vor allem bei den Grünen, die zunächst bei bis zu 9,2% lagen. Auch bei der Union jubelte man, während man bei der SPD zurückhaltend blieb. Denn bei CDU/CSU hielt man es vor allem bei ARD-Hochrechnungen, die deutlich pro Union/FDP tendierten, während bei RTL immer SPD/Grüne mindestens einen Sitz Vorsprung hatte.
Laurenz Meyer verkündete auch dann mit stolz geschwellter Brust "Wir sind wieder da!" und eine halbe stunde später stimmten auch die Unionsobersten Angie Merkel und Ede Stoiber ein. Doch viel zu früh, wie sich mit dem Fortschreiten des Abends herausstellte. Denn der Vorsprung schrumpfte und schrumpfte und schließlich war 0:53 Uhr keiner mehr da. Auch das Erreichen aller Wahlziele, was 5 Stunden zuvor noch großmäulig verkündet wurde, somit schon wieder passé.
Dafür hat nun die SPD ihre erreicht
– stärkste Fraktion im Bundestag und Fortführung der Rot-Grünen Regierung. Mehr wollte man ja gar nicht mehr, nach all den Debatten mit George Dabbeljuh. Übererfüllt haben ihr Soll von 8+x % die Grünen und damit die Regierung mit gerettet!
Kräftig gescheitert sind die Spaßliberalen um Wolfgang Westermölle. Mit ihren Projekt 18 sind die FDP-Junx baden gegangen
-D), obwohl sie sich im Vergleich zu '98 steigern konnten. Ebenso versagt hat die PDS
'-(), die es nicht mehr schaffte, trotz zweier Direktmandate als Fraktion in den Bundestag einzuziehen. Das dritte hat ihnen Christian Ströbele (B90/G) im Wahlkreis 84 (Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg/Prenzlauer Berg-Ost) weggeschnappt. Dementsprechend ist auch die Katerstimmung bei beiden Parteien. Während die FDP jedoch sofort Jürgen Dabbeljuh Möllenmann zum Rücktritt vom Vizeparteivorsitz aufforderte, lässt sich die PDS mit den Aufräumarbeiten des Scherbenhaufens noch bis zum Parteitag in 3 Wochen Zeit.
Die Ergebnisse und erste Analysen gibt's ebenfalls hier bei mir!Permalink: alexander-stannigel.eu -
Alexander Stannigel Sonntag, 22. September 2002#48Permalink: alexander-stannigel.eu -
Alexander Stannigel Sonnabend, 21. September 2002#47Es war einmal im Jahre 2002, da hatte ein Cowboy aus Texas genug vom Treiben des Schurkenstaatlers Hussein. George Dabbeljuh wollte dem unkooperativen Verhalten Saddams gegen Georges Freunde, den Untergebenen Nationen äh... United Nations ein Ende setzen und den irakischen Diktator entmachten und die unterjochten Völker in dessen Land befreien. Im Grunde ging es George aber weniger um die Rübe von Saddam, als vielmehr um die Massenvernichtungswaffen, die Dabbeljuh Angst einjagen, denn Saddam könnte sie ja gegen ihn und sein Land einsetzen. Also traf man in den USA, Georges Heimat, Vorbereitungen für einen Militärschlag gegen den Irak.
Und so appellierte er auch an die verbündeten NATO-Länder und deren Solidarität. Und jetzt kommt Gerd ins Spiel: Der hat nämlich besseres zu tun, als im Irak mit seinem Freund George ein Feuerwerk zu zündeln. Der will nämlich lieber erst mal Bundeskanzler von Deutschland bleiben und dafür zusammen mit seiner Partei SPD eine am Sonntag anstehende Wahl gewinnen. Der George war darüber zwar traurig, konnte aber nichts dagegen tun, außer seine Enttäuschung mitzuteilen. Aber solange er nicht auf Knien dahergerutscht kommt, sagt sich Gerd, brauch er mich auch nicht und George sah das genauso.
Als Dabbeljuh nun zum Angriff bereit war, machte Saddam ein bereits oft erprobtes Manöver und ging auf die Forderungen der UN ein, Waffeninspektoren, die seine Massenvernichtungswaffen entdecken und vernichten sollten, in den Irak zu lassen. Doch da George mal ganz blickig diesen Trick nach x-mal an-der-Nase-herumführen von Saddam durchschaute, will er jetzt trotzdem attackieren und feuert erst mal noch verbales Kauderwelsch gen Naher Osten, während die UN zum y-ten Male auf Saddams Ausweichmanöver eingeht (eingehen muss).
Und dann gibt es da noch den Gregor Gysi. Gysi hatet mit seiner Partei, der PDS, bis jetzt immer für Frieden geworben. Bei einem berühmten Medienmenschen, Harald Schmidt, meinte Gysi, dass er eigentlich mit seiner PDS die Macht habe, denn schließlich hat man Gerd Bundeskanzler dazu bewegt, gegen einen Krieg im Irak zu votieren und damit auch gegen die eigene uneingschränkte Solidarität zu votieren. Das findet George zwar öffentlich nicht schön, aber damit meint er in Wirklichkeit, dass das eigentlich gut sei, weil die Bundeswehr dann niemandem im Weg stehe. Also findet der George es vom Gregor wirklich zuvorkommend, den Bundesgerd gegen einen Irakeinsatz zu bewegen. Klingt komisch, ist aber so!
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Alexander Stannigel Dienstag, 17. September 2002#46Der umstrittene Kärnter Landeshauptmann hat durch ständige Querschüsse gegen seine eigene Parteikollegen in der Wiener Bundesregierung, die Koalition zwischen ÖVP und FPÖ, die 2000 noch europaweit Aufsehen erregte, zu Fall gebracht. Innerhalb weniger Tage legten die gesamten FPÖ-Minister ihre Ämter nieder, allen voran Parteichefin und Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer. Sie hatte genug von der ständigen Querelen, die Haider von Klagenfurt aus anzettelte und stellte alle ihre politischen Ämter zur Verfügung. Nachdem Haider zunächst wieder nach dem Parteivorsitz griff, zog er wieder den Schwanz ein und verzog sich wieder nach Kärnten – Ein weiterer Grund für die zahlreichen Parteiaustritte.
Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP), der die FPÖ einst hoffähig machte, muss nun zusehen, wie sich sein Koalitionspartner selbst in Abseits stellt und hat als logische Konsequenz Neuwahlen einberufen. Es darf davon ausgegangen werden, dass die gespaltene FPÖ ihren Erfolg von vor zwei Jahren nicht wiederholen kann und nicht wieder in die Regierungsverantwortung kommt.
Meine Meinung: Die Spaltung einer "rechten" Partei scheint nichts ungewöhnliches zu sein. In Sachsen-Anhalt schrie man auch auf, als die DVU 15% der Stimmen erzielte. Doch die Herren in Magdeburg, waren so zerstritten, dass sich die DVU in zwei Fraktionen spaltete und den Steuerzahler einiges mehr kosteten, als es nicht so schon würde.
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Alexander Stannigel Dienstag, 17. September 2002#45Mit einem spektakulären, geschichtsträchtigem Bilderbuch-Finish der beiden verblieben Titelaspiranten side-by-side über die letzten Runden endete die Saison 2002 der Indy Racing League. Titelverteidiger Sam Hornish Jr. setzte sich dabei um 9,6 Tausendstel Sekunden vor Helio Castroneves auf dem Texas Motor Speedway durch.
Im Duell riskierten beide alles und berührten sich mehrmals bei über 360km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, obwohl Hornish auch ein zweiter Platz im Rennen zum Titel gereicht hätte. Dritter wurde mit einer Zehntelsekunde Rückstand Vitor Meira vor Scott Sharp, der die letzten 25 Runden immer nur 1 oder 2 Wagenlängen hinter den Führenden war und Alex Barron, 2,6 bzw. 3,6 Zehntelsekunden zurück.
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Alexander Stannigel Dienstag, 17. September 2002#44Ralf Schumacher gelang mithilfe von Juan-Pablo Montoya ein Start auf Platz 1, da er aber die Schikane abkürzte, wurde er von der Rennleitung angewießen Montoya wieder vorbei zu lassen. Doch im gleichen Augenblick löste sich sein Motor in Wohlgefallen auf. Rubens Barrichello und Michael Schumacher im überlegenen Ferrari konnten danach relativ einfach Montoya überholen. Barrichello verwieß Schumacher im Rennen in seine Schranken, auch mit einem Stopp mehr.
Unterdessen ging Montoya die rechte Vorderradaufhängung flöten. Bei Mclaren lief auch schief, was schief laufen konnte: Coulhard fuhr sich beim Teamkollegen den Frontflügel ab und Räikkönens Motor zeigte wiedereinmal seine Widerspenstigkeit. So spülte es Ex-Ferrarifahrer Eddie Irvine aufs Podest. Die Renaults feierten nach zuletzt eher schwachen Vorstellungen eine Wiederauferstehung mit Platz 4 (Trulli) und 5 (Button). Den letzten Punkt holte sich Olivier Panis.
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